Artist in Residence


Andrea Flemming

(Halle an der Saale) Fotografie, Objekt, Installation

05.11.–01.12.2019


www.andreaflemming.de


SO 24.11.2019 | 11-14  Uhr | Open Studio | Erhalten Sie Einblicke in die Arbeit und kommen Sie mit Andrea Flemming ins Gespräch.

 

Sa 30.11.2019 | 18 Uhr | Finissage | Andrea Flemming präsentiert ihre entstandenen Arbeiten.


Licht, Raum und Wahrnehmung sind die Strukturen, mit denen Andrea Flemming arbeitet. Ihre Arbeit entfaltet sich multidisziplinär, umfasst Fotografie, Objekt, Installation und ortsspezifische Interventionen.
Andrea Flemmings Interesse gilt den Ebenen räumlicher Wahrnehmung, die verknüpft sind mit unseren Empfindungen und Erfahrungen. Sie hinterfragt diese Gegebenheiten und Strukturen und versucht sie spielerisch neu zu entwickeln.


1976 geboren in Sangerhausen

2001–2008 Studium an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle (Saale)

2006–2007 Erasmusstipendiat an der Hochschule für Gestaltung und Kunst Basel

2008 Diplom für Bildende Künste

freischaffend in Halle(Saale) tätig

 

Preise und Stipendien (ab 2013)

2019 Stipendium für die Pilchuck Glass School (Seattle), Alexander Tutsek-Stiftung München

2019 Stipendium der Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt für das ISCP,

International Studio & Curatorial Program, New York

2018 Landesstipendium Sachsen-Anhalt, Künstlerhaus Salzwedel

2017 Katalogförderung der Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt

2013 Aufenthaltsstipendium Schloss Wiepersdorf

2013 Katalogförderung des Landes Sachsen-Anhalt

 

Einzelausstellungen (ab 2013)

2019 „[ orten ]“, 4D Projektort des BBKL e.V., Leipzig

2018 „Luminanz“, Kunstverein Trier Junge Kunst e.V., Trier

2017 „Freilegen“, Marienkirche Sangerhausen, mit Birgit Cauer

2016 „Stakkato“, Westpol A.I.R. Space, Leipzig

2016 „Images and Spaces“,Villa Kobe, Halle

2015 „Ort ohne Ort“, Galerie Kreissparkasse Nordhausen

2013 „Images and Spaces“, Kulturforum im FFFZ, Düsseldorf

2013 „[cache]“, Galerie Bunker-D Kiel, mit Imke Freiberg

 

Gruppenausstellungen (ab 2013)

2019 „Ratiobahn“, flying gallery, Halle

2018 „Kuboshow“ Kunstmesse, Flottermann-Hallen, Herne

2016 „Designers Open 2016“, Leipzig

2016 „Künstlerhaus Schloss Wiepersdorf – ein interdisziplinäres Festival“, KunstHaus Potsdam

2016 „Verweile doch! #2“, Kunststiftung Sachsen-Anhalt, Halle

2015 „art-figura – Aktion-Reaktion“, 6. Kunstpreis der Stadt Schwarzenberg

2015 „50 Ausstellungen im Bunker-D“, Galerie Bunker-D, Kiel

2014 „Burst Sculpture“, Ausstellungsraum ZIP, Basel, CH

2013 „Zwischenzeit“, Galerie Filser & Gräf, München

2013 „Portrait à la carte“, Graseweg Galerie, Halle


EGGES

(Halle an der Saale) Malerei, Grafik

02.12.–22.12.2019



SA 07. & 14.12.2019 | 18-20 Uhr und

SO 08. & 15.12.2019 | 11-14 Uhr
OPEN STUDIO | Erhalten Sie Einblicke in die Arbeit und kommen Sie mit Egges ins Gespräch.

 

FR 20.12.2020  |  18 Uhr  |  Finissage | Egges präsentiert seine entstandenen Arbeiten.



Mein Name ist Matthias Eckardt (egges) ich lebe und arbeite in Halle an der Saale in meiner künstlerischen Praxis setze ich mich immer wieder mit Themen/ Materialen des alltäglichen Lebens auseinander und überführe diese in einen künstlerischen Kontext. Auf experimentelle und spielerische Art entstehen so Grafiken und Malerei.
In den letzen Jahren befasse ich mich mit Politschen oder Tagespolitschen Themen und setze sie graphisch mit einem Computerprogramm /Paint/ auseinander. Teils sind diese Arbeiten ironisch zugespitzt, teils zum schmunzeln, teils auf eine Art die so für sich steht wie sie ist. Die Arbeiten sind sehr minimalistisch gehalten das nur das notwendigste sichtbar ist, die Arbeiten entstehen in kürzester zeit damit sie immer aktuell sind. Manchmal kommt es auch vor das ich einem Gefühl nachgehe was kurze zeit später auf eine Art und Weise passiert oder nach geraumer Zeit.
Nebenbei gestalte ich auch Plakate für Konzerte die ebenfalls mit Paint entstehen aber in letzer Zeit greife ich auch wieder zu Farbe und Pinsel! Letzendlich finde ich sollte Kunst wieder Politisch werden und wieder zum Nachdenken anregen!



Mein Name ist Matthias Eckardt bin geboren 1976 in Marienberg/Sa.(ddr).
Habe von 1993-96 eine Ausbildung zum Maler & Lackierer angefangen und abgeschlossen.
Von 2001-2009 studierte ich im Fachbereich Glas an der Burg Giebichenstein in Halle an der Saale.
2009 schloß ich mein Studium mit dem Thema ,,Feldforschung,, erfolgreich ab.
Seit 2009 bin ich selbstständig als Künstler(Diplom).
Ich lebe und arbeite seit 2001 bis Heute in Halle.


Anna Herrgott

03.01.-01.02.2020

(Bad Ems) Mixed Media


SA 18. & 25.01.2020 | 16-20 Uhr und

SO 19. & 26.01.2020 | 11-14 Uhr |OPEN STUDIO | Erhalten Sie Einblicke in die Arbeit und kommen Sie mit Anna Herrgott ins Gespräch.

 

FR 31.01.2020  |  18 Uhr |  Finissage | Anna Herrgott präsentiert ihre entstandenen Arbeiten.



Anna Herrgott hat ein zentrales Thema für ihr künstlerisches Schaffen, welches um einen fiktiven Schönheitsbegriff angesiedelt ist.

Diesen Schönheitsbegriff untersucht sie, mal ästhetisch, mal historisch, statistisch, phänomenologisch und natürlich stets mit Mitteln der Kunst in Hinblick auf ein Werk, welches eine zeitgenössische, gesellschaftliche Relevanz aufweist. Ihr Werk ist vielfältig, kombiniert verschiedene künstlerische Medien und Methoden und setzt sie in ein spannungsreiches Wechselspiel.




ANNA HERRGOTT

1983 in Herrenberg geboren
1999-2002 Ausbildung zur Glasmalerin und Kunstglaserin
2003 Leonardo da Vinci-Stipendium in Wales
2003-2004 Vorstudium in der Kunstschule Meersburg
2004-2010 Studium an der Burg Giebichenstein, Kunsthochschule Halle im Fachbereich Bild/Raum/Objekt/Glas
2010 Diplom
lebt und arbeitet in Bad Ems


PREISE & FÖRDERUNGEN

2019 PROJEKTFÖRDERUNG der Stiftung Rheinland-Pfalz für Kultur (Schloss Balmoral)
2018 FINALISTIN des Luxembourg Art Prize 2018
2012 KUNSTPREIS der Initiative für Kirche und Kultur Wiesbaden
MESSEFÖRDERUNG vom Land RP geförderte Ausstellungsfläche auf der Künstlermesse KUNSTdirekt 2012 in Mainz
2011 ARBEITSSTIPENDIUM der Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt
PUBLIKUMSPREIS 3. Platz - Große Kunstausstellung Halle (Saale)
2010 KUNSTPREIS - 1. Platz - DieHo-Kunstpreis 2010
PUBLIKATION „Beautylization-Deutsche Schönheitsvorstellungen vom weiblichen Körper“, VDM Verlag (bei Amazon)


AUSSTELLUNGEN (Auswahl)

2020 „Stipendiatenausstellung“, Arp Museum Rolandseck, Remagen
2019 „Discovery Art Fair Frabkfurt“, Frankfurt
2018 „Flux4Art“ - Kunst in Rheinland Pfalz, Museum Boppard
„Finalistenausstellung - Luxembourg Art Prize, Pinacothèque de Luxembourg, Luxemburg
2017 „Kuboshow“ Kunstmesse, Flottermann-Hallen, Herne
2016 „Mittelmass 2016“, Westpol, A.I.R. Space, Leipzig
2015 „Baustelle 8 - Schneider, Herrgott, Schneider, Neuwerk Kunsthalle e.V., Konstanz
„Aktfotografie klassisch & experimentell“, Deutsches Fotomuseum, Markkleeberg/Leipzig
2014 „Wanna look like....?“, Museum im Steinhaus, Nagold
„Zwischen - Raum“, KM570 (Kunstverein Mittelrhein), Fort Konstantin, Koblenz
2013 „Illuminate me“, Gussek & Herrgott, Galerie Waidspeicher, Erfurt
2012 „SonderfART - Halle via Leipzig“, whiteBOX e.V., München
„Perfect is no body“, Galerie Raum Hellrot, Halle
„Quellen des Heils“ Kunst zum Kreuzfest, St. Mauritius, Wiesbaden
2011 „Große Kunstausstellung Halle“, Kunsthalle Villa Kobe, Halle
„Jagdsaison“, Gloria Berlin, Berlin
2010 „Qui Vive?“, Moscow Biennale for Young Art, MMoMA, Moskau
„BeautyConzept“, Forum Gestaltung, Magdeburg
2009 „G.H.G. temporary“, Nacht der Galerien, Halle
2008 „Bella Figura“, Art Hotel, Wuppertal
2007 „Schönheits(ko)operation“, Galerie im Volkspark, Halle

01.09.-30.09.2019


Marco Schuler (Markgräflerland) Bildhauer, Maler

Im Zentrum seiner Skulpturen und seiner Malerei steht das Verhältnis des menschlichen Körpers zum Raum. Diese sind durch eine starke körperliche Präsenz und Direktheit gekennzeichnet. Zudem wird in ihnen eine Spannung zwischen der Suche nach dem Übersinnlichen und einer unmittelbar körperlich-räumlichen Erfahrung spürbar.


1972 geboren in Bühl / Baden
lebt und arbeitet im Markgräflerland und Freiburg

1993 Studium der Philosophie, Albert-Ludwigs-Universität, Freiburg

1994 Studium der Bildhauerei, Akademie der Bildenden Künste, München

1996 ZDF-Kleinplastikpreis

1998 Meisterschüler bei Prof. Olaf Metzel

2001 Diplom

2003 - 2009 Künstlerischer Mitarbeiter bei Prof. Olaf Metzel an der Akademie der
Bildenden Künste, München


2015 "peep", Kunsthaus L6, Freiburg
"yolo", berlin-weekly, Berlin
"HOMUNCULI", Kunstverein Weil am Rhein

2014 "Hans Thoma trifft Marco Schuler", Galerie Fluchtstab, Staufen

2012 "Orbi", Belchengipfel, Schwarzwald (*)

2010 "humdrum", subzone2, Galerie Adler, Frankfurt am Main

Artist in Residence

Carolin Cosima Oel (München) Malerei, Zeichnung

01.07.-31.07.2019


Körper aus der Leinwand heben. Keine Zielsetzung.

Mehrdeutigkeit. Ironie. Vermengen von Innen und Außen. Trotzdem Humor.

Zeichnungen wie Schülerstreiche.

Unverhohlen?

Schlichtheit. Sehen. Formen. Verschränken. Verwerfen. Verzweifeln. Loslassen. Freimachen. Weitermachen.

geboren 1981 in München

2009 Magister Artium der Kunstpädagogik, Neueren Kunstgeschichte und

Byzantinischen Kunstgeschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität

München

2015 Diplom als Meisterschülerin der Malerei und Grafik an der Akademie der

Bildenden Künste München bei Prof. Jean-Marc Bustamante

lebt und arbeitet in München

Artist in Residence 02.06.-30.06.2019


SYLVIA VON BERNSTORFF (Wiesbaden) Zeichnung, Installation


Sa 15.06. & 22.06.2019 von 16-20 Uhr   |  Open Studio | Fragen, Antworten, Gespräch

SO 16.06. & 23.06.2019 von 11-14 Uhr   |  Open Studio | Fragen, Antworten, Gespräch


Sa 29.06.2019 | 18 Uhr | Finissage SYLVIA VON BERNSTORFF präsentiert Ihre entstandenen Arbeiten


Bewegung, Raum und das Überwinden von Distanzen stehen im Zusammenhang mit der Frage nach Identität und sind Begrifflichkeiten, die mich beschäftigen. Die Antwort suche ich derzeit im Luftraum und zu Land und formuliere sie als Linie.

Das artist in residence Programm soll dazu dienen, die Idee weiterzuentwickeln, neue Materialen und Techniken zu erforschen und zu schauen, in wieweit die Zeichnung als Linie in den Raum hinein ausgeweitet werden kann.

Vita


bis 2004 Tätigkeiten im Bereich Travel, Advertising & Marketing Communications (Product Placement

für Kino und TV Projekte)

2004-2009 Studium der bildenden Kunst, wfk – Wiesbadener Freie Kunstschule

Malerei, Synthetisches Zeichnen und Kunsttheorie

2008-2009 Zeichnen Städelabendschule Frankfurt am Main

2008 Malerei bei Claude Mancini, Paris

2010 Teilnahme am Förderprogramm, finanziert durch den Förderkreis KS Siegel

2009-2012 Kuratierung verschiedener Ausstellung nationaler und internationaler Künstler, z.B.

Yusuke Sasaki, Takeshi Takano, Holger-Kurt Jäger, Maiko Segawa etc.

2014/15/16/ Co-Organisatorin des Projekts „Tatorte Kunst“ – Offene Ateliers in Wiesbaden

Bereich Sponsoring


Ausstellungen/Projekte/Stipendien

2019 Dorf-ART Kassel (September)

Atelierstipendium, Artist in Residence Kunstarkaden Kempten (Juni)

Kunstraum, IG Galerien Wiesbaden, Zeichnung – Installation (Mai)


2018 Espace Despalles Paris mit Galerie Hafemann, Zeichnungen

Galerie Plan D Düsseldorf, Installation

Pop-Up Galerie Tatorte, Zeichnungen, Installation


2017 Galerie Hafemann, Linie 11, „Patterns of Movement I“ – Zeichnungen

Marburger Kunstverein, Landeskunstausstellung „monochrom“ – Objekt

SCHAUstelle Wiesbaden, „Curtain Down“ – Mini-Drawings


2016 Tatorte Kunst, „Patterns of Movement I-IV“ Zeichnungen, Objekt, Collage

Kunstraum Wiesbaden „Time Capsule“, Installation, Zeichnungen, Fotografien, Mini-Drawings


2015 Hess. Ministerium f. Wissenschaft u. Kunst, answer2, „Soft Error“ – Objekt

Kunsthaus Wiesbaden, „My Robo-Bee Has Lost It´s Childhood II - Rauminstallation

Tatorte Kunst, „La magie du fromage“ – Mini-Drawings


2014 Tatorte Kunst, „„My Robo-Bee Has Lost It´s Childhood I – Rauminstallation


2013 Tatorte Kunst, „Machtspiel I+II“ - Rauminstallation


2012 Tatorte Kunst, „Drollig“ - Rauminstallation


2011 Galerie arte.fakt Wiesbaden, „Krieger, Kreaturen, Things“ – Zeichnungen

Akademie wfk, „Künstlerische Forschung als Prozess“ – Zeichnungen

BERND RUMMERT (Konradshofen) Bildhauer.

Bernd Rummert möchte in seiner Zeit der residence an

Formen arbeiten, die Begriffe wie Arbeit und Zeit sichtbar

machen. Dazu verwendet er Material, das in einem anderen

Zusammenhang bekannt ist und transferiert es in einen

Kunstkontext.

geb. 07.10.1951 in Schweinfurt

1981 – 1987 Studium der Bildhauerei bei Prof. Leo Kornbrust an der Akademie der Bildenden Künste, München - Meisterschüler

1987 – 1990 Assistent von Leo Kornbrust an der Akademie München

1992 Kulturförderpreis der Stadt Schweinfurt

2009 Kunstpreis der Stadt Krumbach

2013 Kunst- und Kulturpreis der Stadt Schwabmünchen

2016 Projekt mit Wolfgang Mennel zum Thema Georg Petel im Rahmen des „Aschermittwoch der Künstler“ in Augsburg

 

Seit 1980 zahlreiche Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen

 

In den letzten Jahren: 

2012 „Raumzeit“ mit Elisabeth Bader, Christian Hof , Wolfgang Mennel; Hofgartensaal; Kempten

2012 „Dreispurig“ mit Christoph Dittrich und Burga Endhardt, Galerie Tobias Schrade; Ulm

2012 „Bernd Rummert“; Schwäbische Galerie; Oberschönenfeld

2013 „Raumzeit“ mit E. Bader, Ch. Hof, W. Mennel; Kreisgalerie Nürnberg

2013 „Raumzeit“ mit E. Bader, Ch. Hof, W. Mennel; Haus 10; Fürstenfeldbruck

2013 „museal“; Museum Schwabmünchen

2013 „Raumzeit“ mit E. Bader, Ch.Hof, W. Mennel; Alter Brennerei; Ebersberg

2014 „Zeitspeicher“; mit E. Bader; Galerie im Stall; Hude

2014 „Raumzeit“ mit E. Bader, Ch.Hof, W. Mennel; Kunstverein Nürtingen

2014 „Bernd Rummert“; Galerie & Raum; Augsburg

2015 „Almgäuer“; mit B. Wank und Kollegen; Galerie Artig; Kempten

2015 „verlagert“; mit E. Bader & Ch. Dittrich; Galerie im Torhaus, Leutkirch

2015 „Raumzeit“ mit E. Bader, Ch.Hof, W. Mennel; Kunstverein Bad Aibling

2015 Teilnahme Fokus Franken Triennale Schweinfurt „Gott und die Welt“

2016 „Bernd Rummert & Burga Endhardt“; Kunstverein Schöningen

2016 „Raumzeit“ mit E. Bader, Ch.Hof, W. Mennel; Kunstverein Landshut

2017 Teilnahme „Shopping mall“; in München, Görisried und Oberstdorf

2017 „Raumzeit“ mit E. Bader, Ch. Hof, W. Mennel; Kunstverein Erlangen

2018 Einzelausstellung „Handwerke“ Kunstverein Schwabmünchen

2018 „Black horizon“, Galerie fotodiskurs; Augsburg

2019 „Raumzeit“ mit E.Bader, Ch.Hof, W.Mennel; Kunstverein Heidenheim

 

 

Arbeiten im öffentlichen Raum

 

Stadthalle Schwebheim

Städtische Sammlungen Schweinfurt

Kirche St. Andreas, Augsburg

Rathaus Krumbach

Altarraumgestaltung der Pfarrkirche Meringerzell

Studiensammlung, Diözese Augsburg

Reto Steiners vorhaben wird durch die unmittelbare Reaktion auf den Raum bestimmt. Dazu gehört einerseits die Sichtbarkeit von körperlicher Arbeit in der Installation. 

Andererseits zeugt das Material selbst vom temporären Charakter der Baustelle: Was solide aussieht, wird abgebaut und an einem anderen Ort wiederverwendet. 

Kurzbio

 

Reto Steiner (*1978) lebt und arbeitet in Frutigen/CH. Nach der Ausbildung zum Steinbildhauer, arbeitete er neben seiner Tätigkeit als Künstler und 

Bildhauer in der Kunstgiesserei Sitterwerk St. Gallen und als Assistent von Markus Raetz. Er schloss 2012 den Master inContemporary Arts Practice an 

der Hochschule der Künste Bern ab. 2017 erhielt er das renommierte Louise Aeschlimann und Margareta Corti-Stipendium.

Malen

Malerei ist die Herstellung von Räumen aus der Erinnerung. Neben dem Malen wende ich mich zeichnerisch dem Thema Landschaft zu. Ich zeichne Landschaften um aufzutanken. Ich untersuche die Abhängigkeit der Erscheinungen von Lichtverhältnissen und atmosphärischen Einflüssen. Die Transformation des Aufgenommenen in die Malerei führt zu ruhiger, dezenter, kontrollierter, fast distanzierter Malerei. Ich reduziere die Motive auf die Erinnerung. Horizont, Himmel, Erdflächen oder Wolken übersetzte ich in horizontale Streifen, Rhythmus oder strukturelles Allover. Aus diesen Elementen generiere ich die Bildtektonik als Flächenmalerei. Ich öffne malerische Räume, die gegenständlich und abstrakt zugleich gesehen und gefühlt werden können. Sie sind bereit den Betrachter in subtiler Weise aufzunehmen, den Blick zu öffnen, um scheinbar bekanntes neu zu verorten.

Geboren 1982 in Fulda

2003-2009 Studium an der Burg Giebichenstein (Malerei/Grafik, Glas)

 

 

Gruppenausstellungen (Auswahl)

Kunstausstellungen Allgäuer Festwoche (2006, 2010, 2016)

Ausstellungen im Kemptner Kunstkabinett (2012, 2013, 2014)

2010          „InFormation450”, Galerie im Bürgerhaus, Zella-Mehlis

                  „EinblickeAusblicke“, Künstlerhaus Kempten, Kempten (Allgäu)

                  „What`s up in Halle?“, Galerie Lorch+Seidel, Berlin

2007         „24- Stundenausstellung”, Leipzig

2006          „Glasplastik und Garten“, Munster (Örtze)

                 „Handle with Care“, Burgstrasse 16a, Halle (Saale)

2005         „Greater Chateau“, Bauruine, Halle (Saale)

2004          „Burg Giebichenstein Glasklasse“, Ernsting Stiftung Glasmuseum Alter Hof Herding, Coesfeld- Lette

 

 

Einzelausstellungen

2019          „Grüße aus Kühnau“, Praxis Dr. Andreas Weichert, Kempten (Allgäu)

2016          „Neue Landschaften – jetzt auch in color“, Praxis Dr. Andreas Weichert,       Kempten (Allgäu)

2014          Ausstellung im Wolpa-Ding, Projekthaus Wolpadingen

2013          „Malerei/Grafik/Glas 2006 -2013“, Atrium Endress+Hauser Wetzer, Nesselwang

2011          „Bäume und Landschaften“, Praxis Dr. Andreas Weichert, Kempten (Allgäu)

2008          „Verborgene Horizonte“, Studentenwerk Halle, Halle (Saale)

2007          „Ambiente“, Weinbergmensa, Halle (Saale)

2006          „Neue Arbeiten“, Praxis Dr. Andreas Weichert, Kempten (Allgäu)

2005          „Stadtpläne, Sandstürme und Naturstudium“, Praxis Dr. Andreas Weichert, Kempten (Allgäu)

 

 

Ankäufe in Sammlungen

 

Ernsting Stiftung Glasmuseum Alter Hof Herding, Coesfeld- Lette

 

(Oberstaufen) Künstler, Fotograf & Musiker. Arbeitet einen Monat lang am Projekt „Chromosom City“. Die Fotografie ist der Grundstein für neue Welten – fernab der Realität. Von Mensch bis Maschine – starr bis bewegt – schweigend bis weithin tönend. Die Reise beginnt!



Pio Mars Leidenschaft liegt in der Schöpfung von Neuem und dem stetigen Erschaffen. Deshalb tut er was er tut. Der Ausgangspunkt all seiner Werke ist die Beobachtung und der Wunsch die Dinge anders anzugehen, als „andere“. Er spürt in sich selbst den Drang die Dinge anders zu machen. Er will anders arbeiten, anders leben. Er hat vieles in seinem Leben gemacht, vieles gesehen und seine Bilder sind die Konsequenz aus der Zusammenkunft von Gesehenem und Erdachtem. Immer auf der Suche nach dem glückseligen Zustand sagt er selbst: „Manchmal ist der Gedanke daran auch der Weg dorthin.“ Auf die Frage woher seine Inspiration zieht, ist seine Antwort schlicht und klar: „Die ganze Welt spielt eine Rolle.“ Sehen, Erleben, Fühlen und durchleben sind dabei die Schlüssel für das Erfinden des Neuen. Er schöpft aus dem was er ist, was er erlebt und dem was er sein kann. Aus Gewesenem entsteht neues. So simpel und dennoch komplex. Jeder gibt etwas hinein und nimmt sich etwas heraus. So wie die Menschheit eben ist: Nehmen, teilen und wenn möglich besseres daraus machen. Er steht zu seinen kindlichen Träumen, die man in vielen seiner Werke klar erkennen kann. Seine Hoffnung dabei ist anderen Menschen etwas Gutes zu geben und aufzeigen zu können, dass Gegensätze jeden betreffen. Die Auseinandersetzung mit sich selbst hat dabei einen hohen Stellenwert. Die Freiheit, welche er sich selbst erlaubt, in dem er neues erschafft, will er mit seinen Bildern auf den Betrachter übertragen. Die Freiheit Dinge anders zu betrachten und anders anzugehen.

1972 geboren in Bühl / Baden
lebt und arbeitet im Markgräflerland und Freiburg

1993 Studium der Philosophie, Albert-Ludwigs-Universität, Freiburg

1994 Studium der Bildhauerei, Akademie der Bildenden Künste, München

1996 ZDF-Kleinplastikpreis

1998 Meisterschüler bei Prof. Olaf Metzel

2001 Diplom

2003 - 2009 Künstlerischer Mitarbeiter bei Prof. Olaf Metzel an der Akademie der
Bildenden Künste, München


2015 "peep", Kunsthaus L6, Freiburg
"yolo", berlin-weekly, Berlin
"HOMUNCULI", Kunstverein Weil am Rhein

2014 "Hans Thoma trifft Marco Schuler", Galerie Fluchtstab, Staufen

2012 "Orbi", Belchengipfel, Schwarzwald (*)

2010 "humdrum", subzone2, Galerie Adler, Frankfurt am Main